Slide left Slide right


Franziskus Lorey

  • Franziskus Lorey ist Mitbegründer und Chief Executive Officer von Hubdrive. Er ist leidenschaftlicher Verfechter der digitalen Transformation und verfolgt das Ziel, Menschen mithilfe innovativer Technologien das Leben zu erleichtern.
  • Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg gründete Franziskus Lorey sein erstes Unternehmen. Mit der Vision, eine Software zu entwickeln, die Menschen auf der ganzen Welt unterstützt, rief er Hubdrive ins Leben.
  • Heute führt er Hubdrive gemeinsam mit seinem Partner Bernd Lachner und einem Team engagierter Führungskräfte und Mitarbeiter. Gemeinsam mit Microsoft entwickelt Hubdrive eine innovative HR-Management-Software, die das Arbeitsleben der Mitarbeiter verbessert und gleichzeitig die Produktivität von Unternehmen steigert.
  • Als global agierender CEO, der fest in der fränkischen Region in Deutschland verwurzelt ist, hat er eine große Leidenschaft für das Reisen. Gemeinsam mit seiner Frau sucht er weltweit authentische Erfahrungen in Ländern und Kulturen.

Mehr auf LinkedIn

3978  |  Allgemein  |    |  

Bernd Lachner

  • Bernd Lachner ist in einem unternehmerischen Umfeld aufgewachsen. Während seiner Schulzeit arbeitete er gerne im Familienunternehmen. Während seines Betriebswirtschaftsstudiums lernte er Franziskus Lorey am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik kennen.
  • Im Jahr 2002 verkaufte Bernd Lachner seine Anteile an der i-te group an seine Mitgesellschafter, um sich mit dem neu gegründeten Hubdrive (ehemals Dynamics Industries) zusammen mit Franziskus Lorey auf die Themen CRM und Microsoft Dynamics zu spezialisieren.
  • Als CFO von Hubdrive ist Bernd Lachner für die Bereiche Kundenservice, Produktmanagement, Finanzen, Personal und IT verantwortlich.

Mehr auf LinkedIn
3979  |  Allgemein  |    |  

Der Auslöser, der alles veränderte

  • Der konkrete Auslöser für Hubdrive lag im eigenen Arbeitsalltag. Hubdrive startete mit 15 Mitarbeitern als Beratungs- und Implementierungspartner für die Microsoft Business Plattform und nutzte intern konsequent die Microsoft Business Apps für nahezu alle Prozesse – von Sales und Marketing über Service bis hin zum Projektmanagement. Recruiting und HR wurden über Excel organisiert. 
  • Als das Unternehmen wuchs, wurde klar: Es braucht eine richtige HR-Lösung. Eine zunächst angeschaffte, externe HR-Software passte jedoch nicht in die integrierte Welt der Hubdriver – doppelte Datenerfassung, IT-Inseln und unterschiedliche Oberflächen standen komplett im Widerspruch zur gelebten Arbeitsweise.
  • Motiviert durch Bestandskunden, denen genau dieses letzte Puzzleteil auf der Microsoft Plattform ebenfalls fehlte, entschied sich Hubdrive, eine eigene, innovative HR-Lösung auf der Microsoft Business Plattform zu entwickeln. Gemeinsam mit Kunden entstand innerhalb eines Jahres eine erste Version, die dank der vielen vorhandenen Plattformfunktionen schneller fertig wurde als erwartet – und bereits mehr konnte, als ursprünglich geplant war.

3986  |  Allgemein  |    |   ausloeser

Zustimmung ab dem ersten Tag

  • Als die erste Version der HR‑Lösung fertig war, stellte Hubdrive sie zunächst den Unternehmen zur Verfügung, die das Team während der Entwicklung besonders engagiert unterstützt hatten. Diese Kunden erhielten die Software kostenlos – als Dank für ihre Zeit, ihr Feedback und ihre Offenheit. Die Rückmeldungen waren sehr positiv, nur eines wurde deutlich kritisiert: Der Funktionsumfang war noch zu gering. Das war allen bewusst, wurde im Alltag aber schnell zum Hindernis. 
  • Da sich auch Hubdrive intern nach mehr Funktionen sehnte, begann das Team, die Lösung im Dreimonatsrhythmus zu erweitern. Immer mehr Beratungskunden kamen hinzu, die Software blieb kostenfrei und etablierte sich so in ihrem Umfeld.
  • Zwei Jahre später kam es zu einem Schlüsselmoment: In einem Gespräch lobte ein Bestandskunde den Unternehmergeist von Franziskus Lorey – und stellte dann die Frage, die alles veränderte: „Herr Lorey, Sie haben die einzige HR‑Lösung in der Microsoft Business Plattform entwickelt, die echten Mehrwert stiftet. Warum um Himmels willen verschenken Sie diese Software?“ 
  • Diese gut gemeinte Kritik brachte die Gründer zum Nachdenken. Ein paar Wochen später beschlossen sie, ein weiteres Geschäftsfeld aufzubauen: Hubdrive sollte als ISV für HR‑Management in der Microsoft‑Welt antreten und die Lösung über ein professionelles Lizenzmodell in Deutschland und darüber hinaus vertreiben.

3988  |    |    |  

Die Bedenkenträger

  • Auf dem Weg zum Erfolg gab es auch sie für Hubdrive – die Bedenkenträger. Für manche war der Business Case schlicht zu groß: „Das ist nicht zu schaffen, seid ihr jetzt größenwahnsinnig?“
  • Andere konnten sich nicht vorstellen, dass jemand eine HR‑Lösung auf der Microsoft Business Plattform nutzen möchte – „Der Markt ist doch schon übervoll, so etwas gab es noch nie.“
  • Wieder andere zweifelten an der Entscheidung, das etablierte, sichere Beratungsgeschäft hinter sich zu lassen: „Warum sollte die Welt eine Software aus Würzburg kaufen, euch kennt doch niemand.“ 
  • Einige gingen noch weiter und machten aus Skepsis Spott: „Ich wusste schon immer, dass die beiden nicht ganz bei Verstand sind – freuen wir uns, wenn sie es irgendwann merken und aufgeben.“
  • Doch gerade diese Bedenken halfen dabei, das Geschäftsmodell zu schärfen, Annahmen zu prüfen und Risiken bewusst zu adressieren. So wurden die Bedenkenträger konstruktiver Teil des Erfolgs. Ob sie das geplant hatten?
  • Am Ende waren es die vielleicht Kombination aus mutigen Lösungsjägern und konstruktiven Skeptikern, die dazu beitrug, dass Hubdrive den Sprung vom Dienstleister zum international erfolgreichen Softwarehersteller wagte – und ihn nachhaltig geschafft hat.

3987  |    |    |  

Erfolg stellte die Weichen neu

  • Kurz nach dem Launch der ersten Version von Hubdrive HR sorgte die Unterstützung von Microsoft dafür, dass sich die Nachricht rasch verbreitete: Endlich gibt es eine HR‑Lösung direkt auf der Microsoft Business Plattform.
  • Der Hebel von Microsoft war für Hubdrive enorm: Über den Microsoft‑Marktplatz gingen bereits im ersten Monat weltweit mehr als 1.000 Anfragen zur neuen HR‑Lösung ein.
  • Dieses Interesse veränderte Hubdrive von innen heraus. Das Beratungsgeschäft und die ebenfalls auf der Microsoft Plattform entwickelte Projektmanagement‑Lösung rückten täglich weiter in den Hintergrund. Schnell wurde klar: Ein Unternehmen, das gleichzeitig ISV‑Hersteller und klassischer Implementierungspartner sein will, arbeitet permanent gegen seine eigenen Prozesse – beides folgt völlig unterschiedlichen Logiken. 
  • Die Gründer setzten sich erneut zusammen und trafen eine mutige Entscheidung: Sie gaben das erfolgreiche und profitable bisherige Geschäft auf um sich vollständig auf HR‑Management als Produkt zu konzentrieren. Rückblickend war dies wohl die beste unternehmerische Entscheidung, die Franziskus Lorey und Bernd Lachner in Ihrem leben getroffen haben. 
  • Heute hat Hubdrive HR zahlreiche Awards und Auszeichnungen erhalten, und Kunden in 36 Ländern nutzen die Lösung täglich für ihr HR‑Management – Tendenz weiter steigend.

3989  |    |    |  

Persönliche Unterstützung durch Microsoft

  • Auf seinem Weg wurde Franziskus von Microsoft in ganz besonderer Weise begleitet. Über viele Jahre hinweg waren es immer wieder Menschen bei Microsoft, die an seine Vision geglaubt und mit persönlichem Einsatz dazu beigetragen haben, Hubdrive zu dem zu entwickeln, was es heute ist.
  • Besonders dankbar ist Franziskus Jean‑Philippe Courtois aus dem Microsoft Board, der für ihn ein großes Vorbild war und ist und innerhalb von Microsoft Wege eröffnet hat, die ohne sein persönliches Engagement nicht realisierbar gewesen wären.

3980  |  Allgemein  |    |   jp

Der technologische Hafen
die Microsoft Business Plattform

  • Über das persönliche Engagement einer Vielzahl von Microsoft Mitarbeitern und Führungskräften hinaus bildet die Microsoft Business Plattform das technologische Zuhause für die HR‑Lösungen von Hubdrive.
  • Sie passt hervorragend zu den Bedürfnissen moderner HR‑Abteilungen und Mitarbeitender und stellt so viele fundamentale Bausteine bereit, dass sich Franziskus mit seinem Team ganz auf das konzentrieren kann, was ihm am meisten am Herzen liegt: eine HR‑Management Lösung zu entwickeln mit echtem Mehrwert für Unternehmen weltweit.
  • Ein besonderer Dank gilt dabei Charles Lamanna, Executive Vice President für Business Apps, der immer wieder zuhört, die Anforderungen aus HR ernst nimmt und wünschenswerte Komponenten in der Plattform ergänzt.
  • Ohne diese Plattform und sein persönliches Engagement wäre die Verwirklichung der Hubdrive‑Vision in dieser Form nicht möglich gewesen.

 


3981  |    |    |  

Die Hubdriver haben es möglich gemacht

  • Die Vision von Hubdrive wird von den Menschen getragen, die dort Tag für Tag arbeiten. Ganz kontinuierlich bringen die Hubdriver ihre Expertise, Kreativität, persönliche Überzeugung und Leidenschaft ein, um modernes HR‑Management neu zu denken und in Software zu übersetzen.
  • Viele von ihnen arbeiten seit Jahren eng mit HR‑Abteilungen, Mitarbeitenden in Unternehmen weltweit zusammen und kennen die Herausforderungen aus der Praxis. Genau dieses Verständnis fließt in jedes Detail der Lösungen ein.
  • Was Hubdrive ausmacht, ist nicht nur Technologie, sondern ein Team, das an die Idee glaubt, Arbeit für Menschen besser zu machen und bereit ist, dafür die Extrameile zu gehen.

3982  |  Allgemein  |    |   story-hubdriver


Unsere Vision


Unsere Vision ist es, Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt zu befähigen, die Vorteile der digitalen Transformation im HR Management für sich zu nutzen.

Wir wollen allen Mitarbeitern das Arbeitsleben erleichtern und gleichzeitig die Produktivität erhöhen.


3849  |  Allgemein  |    |  

Dahin soll die Reise gehen

  • Für Franziskus Lorey fühlt es sich an, als hätte die Reise gerade erst begonnen. Der weltweite Anteil von HR‑Abteilungen, die in einer integrierten Welt arbeiten dürfen, liegt erst bei 11 % – 89 % aller Unternehmen kämpfen weiterhin mit IT‑Inseln, unnötiger Administration und ineffizienten Prozessen. 
  • Für Hubdrive ist das ein enormes Potenzial: Der immer schnellere Wandel eröffnet die Chance, KI‑Innovationen in konkrete, praxisnahe HR‑Lösungen zu übersetzen. Durch tiefgreifende Integrationen in Payroll‑Systeme, ERP, Services und spezialisierte Add‑ons von Partnern soll das Angebot für Kunden kontinuierlich wachsen und immer neue Mehrwerte schaffen. 
  • Für Franziskus ist klar: Die Zukunft von Hubdrive liegt nicht im Alleingang, sondern in einem starken internationalem Ökosystem aus Implementierungspartnern, Technologiepartnern und Spezialanbietern, die ihre Stärken bündeln, um Kunden weltweit das beste HR‑Erlebnis zu bieten.
  • Konstanter Anker bleibt aber der technologische Hafen der Microsoft Plattform, der Hubdrive unterscheidet und auch in Zukunft viele Türen öffnen wird. Bei all diesen Businesschancen sind Nachhaltigkeit, Stabilität und Bodenständigkeit zentrale Werte – es geht darum, Wachstum und Verantwortung in eine gesunde Balance zu bringen. 
  • Für Franziskus ist Hubdrive nicht nur ein Unternehmen, sondern ein Versprechen, Schritt für Schritt eine Arbeitswelt zu schaffen, in der Technologie Menschen stärkt, statt sie auszubremsen.

3990  |    |    |  

Die Energie nehmen wir aus unseren Werten

Unsere Energie kommt aus unseren Werten – sie sind unser täglicher Kompass. Hubdrive ist kein 100m Lauf. Es ist ein Marathon. Die Werte sind unsere Energiequelle, die uns voranbringen und Leichtigkeit geben.

  • Erfolgshunger - darauf zielen wir ab
  • Leidenschaft - manchmal muss es erst weh tun bevor es ganz groß wird
  • Ehrlichkeit - eine unterschätzter Erfolgsfaktor
  • Transparenz - wissen wo man steht ist ein extrem guter Ausgangspunkt für Verbesserungen
  • Struktur - Schnelligkeit braucht auch Routine
  • Stetiges verbessern - better done than perfect - aber dann KVP jeden Tag

3991  |  Allgemein  |    |   werte

Technologische Innovationen mit Philanthropie verbinden

  • Ein besonderes Anliegen ist Franziskus Lorey die Unterstützung von NGOs bei der Bewältigung ihrer Aufgaben. Eine der größten Herausforderungen für NGOs besteht darin, mit begrenztem Budget und schlanken Verwaltungsstrukturen eine große Zahl von Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen zu organisieren und in ihrem Engagement zu stärken.
  • Die von ihm entwickelte HR-Management-Software setzt genau hier an und hilft NGOs dabei, mit einem hohen Wirkungsgrad effizient zu arbeiten. Franziskus Lorey verbindet technologische Innovation mit einem starken philanthropischen Verständnis.
  • Franziskus: Ich bin sehr dankbar mit Hubdrive einen Hebel gefunden zu haben die Welt besser zu machen - viel mehr als meine Frau und ich als Privatpersonen es jemals hätten leisten können.

3983  |    |    |  

Station Regenbogen der Uniklinik Würzburg

  • Die Station Regenbogen der Universitäts-Kinderklinik Würzburg betreut Kinder und Jugendliche mit Krebserkrankungen und begleitet ihre Familien durch eine extrem herausfordernde Zeit.
  • Auf der Station werden junge Patienten mit Leukämien, Lymphomen, Hirntumoren und anderen Tumorerkrankungen medizinisch versorgt – in einer Umgebung, die bewusst farbenfroh und kindgerecht gestaltet ist, um trotz schwerer Diagnose Hoffnung und Zuversicht zu vermitteln.
  • Hubdrive unterstützt die Station Regenbogen als Sponsor, so dass Kinder, Jugendliche und ihre Familien über die reine medizinische Behandlung hinaus bestmöglich begleitet werden.
  • Franziskus möchte dazu beitragen, dass die Station Regenbogen auch ein Ort der Hoffnung, Nähe und Zuversicht ist.
  • Dieses Engagement ist aber auch Ausdruck der Verbundenheit mit Würzburg und des Wunsches, einen konkreten Beitrag für die Region zu leisten.

 


3984  |  Allgemein  |    |  

Standard